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Rote Karte für den Schweizerischen Fussballverband!

Zusammen mit der Volksschule und dem Arbeitsmarkt leisten die Fussballvereine in der Schweiz einen bemerkenswerten und unverzichtbaren Beitrag zur Integration von Ausländer*Innen in der Schweiz; gerade bei Kindern und Jugendlichen. Viele Nationalspieler*Innen haben ihre Wurzeln sowohl in der Schweiz wie auch auf der ganzen Welt – im Jahr 2018 eine Selbstverständlichkeit. Auch sind viele Fussballer*Innen unserer Schweizer Nati grosse und wichtige Vorbilder für die Kids, man orientiert sich an ihnen, strengt sich (auch) für sie an und freut sich mit ihrem Erfolg.

Und vor diesem Hintergrund fällt dem Schweizer Fussballverband (SFV) nichts Intelligenteres ein, als öffentlich Überlegungen über einen möglichen Ausschluss von Doppelbürgern aus der Nationalmannschaft anzustellen. Dafür verdient der SFV eine rote Karte. Das ist ein grobes Foul gegen die Nati, gegen unsere Kindern und Jugendlichen, die den Fussball lieben, und letztlich auch gegen die Schweiz, die seit Jahrhunderten eine multikulturelle Gesellschaft ist und auch auf eine lange und erfolgreiche Tradition der Integration ganz unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen zurückblicken kann.

À propos Doppelstaatsbürgerschaft:

  • Die Schweizer Gesetze erlauben die doppelte Staatsbürgerschaft seit eh und je
  • Die FIFA hat glasklare Regularien, wie mit Spielern mit mehreren Pässen umzugehen ist, wenn sie einmal für eine nationale Auswahl gespielt haben

Secondas Zürich fordert den SFV auf, diese unsägliche Idee sofort im nächsten Mülleimer zu entsorgen.

Hopp Schwiiz!

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